Pays de Herve

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Die schönten Dörfer der Wallonie

Clermont-sur-Berwinne

Umgeben von eingezäunten Weideflächen liegt das Dorf auf dem Gipfel einer Erhebung, die von der imposanten Kirche dominiert wird. Die Nutzung von Ziegelsteinen für die Mauern, von Schiefer für die Satteldächer, von Naturstein für die Fensterumrahmungen und die Eckquader charakterisiert die Architektur des Dorfes.

Um die Einfachheit der erbauten Volumen sinnvoll zu unterbrechen, sind die Schieferdächer Gegenstand dekorativer Recherchen. Und nicht zuletzt dominieren die Wetterhähne die Dächer und zeugen von der mit viel Talent praktizierten Schmiedekunst.

Kuriositäten

  • Die Sankt-Jakob-Kirche (17. Jh.) und der dazugehörige Friedhof
  • Die „Place de la Halle“ und das Haus von Luc Petit
  • Das alte Gemeindehaus (1888), das teilweise über die Hauptstraße hinweg ragt und heute als Hochzeitssaal dient, was zu der Redewendung „in Clermont heiratet man auf der Straße“ geführt hat.
  • Die Sankt-Anna-Kapelle („Les Béolles“)
  • Etappenziel des Jakobswegs auf der „Via Mosana“
  • Das Schloss von Crawhez
  • Das Schloss von Clermont
  • Das Remember-Museum

 

Olne

Eingebettet in eine Landschaft, die die Sanftheit des Herver Landes mit der Vielfalt der Ardenner Massive vereint, verrät lediglich der mit Schiefer bedeckte Kirchenturm der Sankt-Sebastian- Kirche die Präsenz des kleinen Dorfes Olne.

Der Charme seiner vielen alten Häuser und Gebäude verleiht Olne einen besonderen Reiz, der Sie bezaubern wird. Es sind vor allem die charakteristischen Details, die eine spezielle Aufmerksamkeit verdienen: Balkone mit kunstvoll gearbeiteten Gittern, verwinkelte und verborgene Gassen und Durchgänge, von schützenden Mauern umgrenzte Gärten...

Die Maas-Renaissance und das 17. und 18. Jahrhundert haben die Häuser und Höfe aus kalkhaltigem Bruchstein geprägt, was sich auf die Harmonie und Homogenität des Dorfes auswirkt.

Olne ist hügelig und hat zahlreiche, unterschiedliche Landschaften zu bieten: das diskrete Dörfchen Geliveau, die zahlreichen Mühlen im engen Tal von Vaux-sous-Olne, die malerische kleine Kirche von Saint-Hadelin, die Wanderwege von Olne ins Tal des Bola, die alten Trockenlager für Disteln von Froibermont, der Teich von Hansez, die blumengeschmückten Häuser.

Zahlreiche ausgeschilderte Wanderwege laden zur Entdeckung des Ortes ein, der durch seine Besonderheiten und seine Ruhe überrascht.

Kuriositäten

  • Das Gemeindehaus und seine Fassade aus Backsteinen und Kalkstein.
  • Die Sankt-Sebastian-Kirche
  • Zahlreiche Häuser aus dem 17. und 18. Jahrhundert
  • Die Stätte „La Neuville“
  • Das Ensemble aus der Sankt-Hadelin-Kirche und des „Place du Fief“
  • Das Tal und der herrschaftliche Gutshof von Froidbermont
  • Der Tümpel (Natura2000) und die alte Kapelle von Hansez

Nicht zu verpassen : "Olne autrefois“ (Olne zu früheren Zeiten – Handwerker- und Folklorefest)

 

 

Soiron

 

Umgeben von eingezäunten Weideflächen liegt das Dorf auf dem Gipfel einer Erhebung, die von der imposanten Kirche dominiert wird. Die Nutzung von Ziegelsteinen für die Mauern, von Schiefer für die Satteldächer, von Naturstein für die Fensterumrahmungen und die Eckquader charakterisiert die Architektur des Dorfes.

 

 

Kuriositäten

  • Das Schloss von Sclassin
  • Das Schloss von Woelmont
  • Die Sankt-Roch-Kirch
  • Bemerkenswerte Betriebe
  • Pfarrhaus
  • Trockenscheune für Disteln

www.beauxvillages.be

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